Social Media Best Practices in der Sozialwirtschaft
Eine praktischer Leitfaden zu mehr Sichtbarkeit und effizienterem Marketing über Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn und Co.
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WeiterlesenIn der heutigen, schnelllebigen und wettbewerbsintensiven Geschäftswelt ist es unerlässlich, innovative und effektive Geschäftsmodelle zu entwickeln, um Erfolg zu haben und sich von der Konkurrenz abzuheben.
Der Business Model Navigator, der von Professoren der Universität St. Gallen entwickelt wurde, präsentiert 55 bahnbrechende Geschäftsmodelle, die als Inspirationsquelle und Werkzeugkasten für die Gestaltung von zukunftsweisenden Unternehmenskonzepten dienen.
In diesem Blogpost haben wir eine übersichtliche Tabelle erstellt, die alle 55 Modelle zusammenfasst, um euch zu helfen, die Vielfalt und das Potenzial der verschiedenen Ansätze zu erkunden und letztendlich maßgeschneiderte Geschäftsmodelle für euren Erfolg zu entwickeln. Macht euch bereit, die Welt der Geschäftsmodelle zu erobern!
Die Sozialwirtschaft arbeitet an neuen (digitalen) Lösungen. Hierzu sollen diese Personas eine Basis bieten.
Sie beruhen auf qualitativer Recherche und Interviews mit Personen aus dem Pflegeumfeld – mit Pflegebedürftigen, ihren Angehörigen, Pfleger:innen, sowie Leiter:innen von Pflegeeinrichtungen, IT Abteilungen und Softwareunternehmen.
WeiterlesenSchneller und einfacher Szenarios für die Zukunft entwickeln!
Mit unserem Future Facts Report haben wir über 100 Aussagen über die Zukunft kompakt zusammengefasst – kostenlos.
WeiterlesenCarolina arbeitet seit 2018 bei Echobot Media Technologies, dem Marktführer für B2B-Daten in Europa.
Seit 2019 hostet sie den ersten deutschsprachigen Vertriebspodcast, der von einer Frau gehostet wird und engagiert sich nebenbei noch ehrenamtlich bei der Karriere-Community „SDRs of Germany“ als Brand Ambassador.
Als angestelltes Unternehmerkind kennt sie beide Welten – Disruption und „9-to-5“ – und ist der festen Überzeugung, dass es auch einen Mittelweg aus beidem geben kann und muss.
Mehr zu Caro
Girl in Sales Podcast
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Das richtige Pricing kann entscheiden über den Erfolg deines Projekts, deines Produktes oder deines Startups.
Manuel Wätjen und Björn Habenschaden von Vocatus erzählen in dieser Folge warum Menschen kaufen und wie mit Verhaltenspsychologie / Behavioural Economics ein besserer Preis für deine Lösung erzielt werden kann.
Manuel Wätjen ist Mitglied der Geschäftsleitung bei Vocatus, einer auf Preisstrategie und Vertriebsoptimierung spezialisierten Unternehmensberatung.
Manuel Wätjen bei LinkedIn
Björn Habenschaden ist Sales-Spezialist und Experte für Behavioural Economics bei Vocatus.
Björn Habenschaden bei LinkedIn
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In diesem Podcast werde ich von Markus Schwemmle interviewt zum Thema Innovationsarbeit und Systemik, Organisationsentwicklung und Transformation.
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Kerstin Bruns ist Personalerin aus Leidenschaft und das seit mehr als 22 Jahren.
Sie hat in und für Unternehmen aller Größen gearbeitet, vom internationalen Konzern bis zum Start-up in der Gründungsphase.
Seit 2015 ist sie selbstständig als HR-Interim Managerin unterwegs und hat so über 15 Personalabteilungen in unterschiedlichsten Branchen von innen kennengelernt. Mit HRforStartup hat sie ihr Wissen in unzähligen Videos digitalisiert. So können sich Start-Ups und kleine Unternehmen jederzeit ad hoc das passende Video auf der Plattform ansehen und sich dort pragmatische Hinweise zu ihrer aktuellen Problemstellung abholen.
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Identifiziert Transformationspotenziale, Team-Gefüge, Quick Wins und mögliche Pilotprojekte.
WeiterlesenWie motiviere ich Mitarbeiter in einem Umfeld in dem eigentlich kein Raum für Veränderung ist? In dem keine Zeit für Innovation ist? Wie motiviere ich mich, wie finde ich heraus was ich für mich brauche, und wie ein gesunder Rhythmus von Leistung und Entspannung aussieht.
In dieser Folge unterhalte ich mich mit Markus Schwemmle – Organisationsentwickler & Coach / leidenschaftlicher Unternehmer, Gründer und Geschäftsführer von system worx – über Motivation, Freiräume und Veränderung mit dem Rücken zur Wand.
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Wie motiviere ich Mitarbeiter in einem Umfeld in dem eigentlich kein Raum für Veränderung ist? In dem keine Zeit für Innovation ist? Wie motiviere ich mich, wie finde ich heraus was ich für mich brauche, und wie ein gesunder Rhythmus von Leistung und Entspannung aussieht.
In dieser Folge unterhalte ich mich mit Markus Schwemmle – Organisationsentwickler & Coach / leidenschaftlicher Unternehmer, Gründer und Geschäftsführer von system worx – über Motivation, Freiräume und Veränderung mit dem Rücken zur Wand.
Die Situation ist denkbar einfach: Eine Aufgabe muss dringend erledigt werden, aber die Motivation will einfach nicht mitspielen. Oder: Die Chefin bestellt einen „Motivationsworkshop“ für das Team. Oder: „Du musst rausfinden was dein Herzensthema ist“.
Im Startup Bereich hört und sieht man auch oft das Thema „Work Hard – Play Hard“.
Geht man nach dem Duden, dann bedeutet motiviert sein soviel wie „Antrieb“ zu haben oder „großes Interesse“ zu haben, etwas zu tun. Aber was treibt uns an? Was bringt uns dazu, Dinge zu Schaffen und Veränderungen in Angriff zu nehmen? Diese Fragen gilt es zu beantworten.
Themen und Begriffe wie intrinsische und extrinsische Motivation, Flow, Incentives, Leuchtturm-Visionen und Zukunftsbilder aber auch was Motivation und das Engagement von Menschen und Mitarbeitern reduziert. Organisationen, Manager und CXOs suchen ständig nach den neuesten Trends, den neuesten Methoden um Menschen davon zu überzeugen Dinge so zu tun wie sie es gerne hätten. Aber funktioniert das? Und wie viel Freiraum braucht es dazu?
Was kann ich für mich tun? Was können wir als Team tun? Wie kann ich eine motivationsförderliche Kultur in meiner Organisation oder Abteilung schaffen? Wie sieht ein motiviertes Arbeitsumfeld aus und wie können wir dieses aktiv gestalten? Und wie achte ich dabei auf mich und mein Team? Wie schützen wir uns vor überlastung und Burn-Out?
Dazu sprechen wir mit Experten, geben Tips und Tools an die Hand und laden euch zur Diskussion ein.
Blickt mit uns gemeinsam hier im Blog, auf LinkedIn, im Podcast und im Panel Talk aus verschiedenen Winkeln auf dieses Thema und lasst uns Best Practices, Ideen und Erfahrungen austauschen.
Wir freuen uns auf den Austausch mit euch!
Ich führe viele Interviews. Für Kunden und Projekte, um neue Aktivisten für die Gesellschaft für Lebenslanges Lernen zu finden, und ganz oft auch um einfach für mich selbst zu lernen. Um die eigene Industrie, neue Themen und Trends besser zu verstehen.
Dazu habe ich in den letzten Jahren an meinen Interview-Skills gearbeitet, Best-Practices wie z.B. vom Mom-Test oder zirkulärem Fragen aus der Systemik übernommen, und z.B. in unserem Podcast geübt.
Eines der grundlegenden Elemente dabei ist das Beobachten der eigenen Gedanken, und damit das „beim Erzähler bleiben“. Echtes Interesse am Interviewpartner, an den Stories und Erlebnissen die sie erzählen.
Das erste mal, dass mir aufgefallen ist wie wirksam das ganze ist, war in einem Interview mit einem Geschäftsführer eines großen Logistikunternehmens. Ich versuchte den Gedanken des Erzählers zu folgen, an Stellen die für mich und unser Thema interessant waren einzuhaken und offen nachzufragen. Der Redeanteil des Gesprächspartners lag deutlich über 80%.
Zu Schluss bedankte sich der Geschäftsführer für das angenehme Gespräch.
What??? Es hat doch quasi gar kein „Gespräch“ stattgefunden. Also nicht nach meiner Definition von Gespräch…. Was ist hier passiert?
Ein Ähnliches Erlebnis hatte ich kürzlich, auch hier hatte ich weniger als 20% Redeanteil als meine Gesprächspartnerin von ihrem Lieblingsthema erzählte. Aus dem 20 Minuten Termin wurden 70 Minuten, sehr kurzweilig und hoch interessant.
Mein Fazit:
Menschen erzählen gerne von sich selbst und ihren Themen. Lass sie reden.
(Viele) Menschen wünschen sich viel mehr als 50% Redezeit um Ihr Bedürfnis nach Kommunikation zu befriedigen, und um das Gespräch – und damit den Gesprächspartner – als angenehm zu empfinden.
Dazu auch: Dale Carnegie: How to Influence People
The chaos and crises of the last two years have created all kinds of questions for leaders and organizations. One of the biggest questions is: Do we have new ideas about where to look for new ideas? When it comes to innovation and problem-solving, there will always be a place for old-fashioned, time-consuming R&D — research & development. Today, though, there is also a place for a different kind of R&D — rip off and duplicate. The fastest way for organizations to make sense of challenges they are seeing for the first time is to survey unrelated fields for ideas that have been working for a long time. Why gamble on untested strategies and insights if you can quickly apply strategies and insights that are already proven elsewhere? That’s how leaders can help their colleagues keep learning as fast as the world is changing.
via: https://hbr.org/2022/02/to-find-creative-solutions-look-outside-your-industry
[…] Deshalb sehen wir oft, dass Unternehmen einerseits mit möglichst kleinen Investitionen (z.B. im 6-stelligen Bereich) starten wollen und andererseits sehr hohe Erwartungen daran haben, wann man in die Gewinnzone kommen möchte: Oft hören wir hier „nach 18 Monaten“. Diese Erwartungshaltung ist der Erfahrung nach kaum zu erreichen und in diesem Beitrag wollen wir kurz darlegen, warum das so ist!
WeiterlesenDie Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist ein globaler Aktionsplan der Vereinten Nationen für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand, der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September 2015 verabschiedet worden ist. Mit der Agenda 2030 haben die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen einen Fahrplan zur „Transformation der Welt zum Besseren“ im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bis zum Jahr 2030 entwickelt. Bestandteil der Agenda 2030 sind 17 globale Ziele unterteilt in 169 Unterziele und über 240 Indikatoren. Die Ziele heißen im Englischen Sustainable Development Goals und werden mit SDGs abgekürzt.
Die Deutsche Bundesregierung hat sich unter dem Namen Aagenda 2030 auf die Unterstützung, Erreichung und Förderung der 17 SDGs verpflichtet.
In vielen Projekten setzt whitespring sich für unterschiedliche SDGs ein.
Links:
agenda-2030-die-17-ziele
https://sdg-indikatoren.de/
https://unric.org/de/17ziele/
https://17ziele.de/
Design Thinking und Service Design meets Business.
In diesem Workshop gehen wir neben Kundenfokus auch auf Markt-Abschätzung so wie Skalierung von Projekten und Startups ein.
Die 6Ps der Innovation (angelehnt an Dr. Paul Platten und Kenneth Kuk) beschreiben einige der elementaren Faktoren die es bei der Entwicklung einer Innovationsstrategie zu beachten gibt.
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