/* * Template Name: Blog * Template Post Type: */ whitespring | Digitalisierung für die Sozialwirtschaft

Deutschland Resilient: Wie sich die Sozialwirtschaft auf Krisenszenarien vorbereiten muss

Ein Gespräch mit Gerhard Müller über Resilienz, NATO Host Nation Support und die Verantwortung der Zivilgesellschaft
Ich hatte Zeit. Während ich mir die Zeit vertrieb und darauf wartete, dass meine Frau mit ihrem Friseurtermin fertig ist, schlenderte ich in eine Buchhandlung. In der Auslage fiel mir das aktuelle Buch "Deutschland im Ernstfall" von Ferdinand Gehringer und Johannes Steger in die Hände.

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Stufen der Digitalisierung

Vom Open Data Modell zur praktischen Digitalisierungsstrategie
2010 stellte Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, das 5-Star Open Data Model vor – ein System zur Bewertung der Nutzbarkeit öffentlicher Daten, von einfachen PDFs bis zu vollständig verlinkten, semantischen Daten.
Was Berners-Lee für Open Government Data entwickelte, beschreibt universell den digitalen Reifegrad von Daten. Bei whitespring haben wir dieses Modell für die praktische Digitalisierungsarbeit adaptiert. Statt auf öffentliche Verfügbarkeit fokussieren wir uns auf die interne Nutzbarkeit von Daten – insbesondere im Kontext moderner KI-Systeme.
Die folgende Betrachtung zeigt, wie Datenformate und ihre Speicherung die Nutzbarkeit in Organisationen beeinflussen – und warum dies im KI-Zeitalter entscheidend ist.

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Wie entsteht Vertrauen? – 36 Fragen zum Verlieben

Eine kleine psychologische Revolution in 36 Schritten
1997 stellte der Psychologe Arthur Aron eine revolutionäre Frage: Kann man Liebe im Labor erschaffen? Seine Antwort waren 36 sorgfältig ausgewählte Fragen, die in nur 45 Minuten zwei Fremde einander näher bringen sollten, als sie es normalerweise nach monatelangem Kennenlernen wären. Was als wissenschaftliches Experiment begann, wurde zu einem weltweiten Phänomen – nicht nur für Paare, sondern für alle zwischenmenschlichen Beziehungen.

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KI-Kompetenz in der Sozialwirtschaft: Kostenlose Schulungsangebote als pragmatische Lösung

Kompakte KI-Schulungen – ein reales Problem mit praktischen Lösungen
In Gesprächen mit Kollegen aus der Sozialwirtschaft wird immer wieder deutlich: Der Bedarf nach kompakten KI-Trainings für Mitarbeitende ist hoch, aber die verfügbaren Angebote sind oft zu umfangreich. Achtstündige Schulungen für jeden einzelnen Mitarbeiter? In der Realität sozialer Organisationen schlicht nicht umsetzbar – weder finanziell noch organisatorisch.
Aus diesem Grund habe ich eine Recherche zu kostenlosen KI-Schulungsangeboten durchgeführt, die den Anforderungen des EU AI Act entsprechen. Die wichtigste Erkenntnis vorab: Es gibt keine rechtliche Vorgabe zur Schulung – der AI Act fordert lediglich, dass Kompetenz sichergestellt wird. Wie das geschieht, bleibt jedem frei.

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KI aus Sicht von Start-Ups und was die Sozialwirtschaft daraus lernen kann

In dieser Diskussion wird die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Sozialwirtschaft beleuchtet. Thomas Schönweitz erklärt, wie KI seit über zehn Jahren in verschiedenen Anwendungen genutzt wird und welche Herausforderungen die Sozialwirtschaft derzeit bewältigen muss. Er betont die Notwendigkeit, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und die Mitarbeiter zu entlasten. Zudem wird die Bedeutung von Investitionen in KI und die zukünftige Entwicklung des Internets thematisiert. Praktische Anwendungen von KI in der Sozialwirtschaft werden anhand von Fallstudien vorgestellt, und es wird auf die Wichtigkeit von Datenqualität und APIs hingewiesen.

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90% Bewilligung von Förderprojekten? Eine Frage des Mindset

In diesem Podcast sprechen Thomas Schönweitz und Kim Raab über das Thema Fördermittel und das notwendige Mindset, um erfolgreich Fördermittel zu akquirieren. Kim Raab, eine erfahrene Fördermittelberaterin, teilt ihre Einsichten über die Rolle von Fördermitteln im Sozialbereich, die Veränderungen im Fördermittelbereich, die Bedeutung von Beziehungsarbeit und Transparenz sowie Tipps für die erfolgreiche Fördermittelakquise. Sie diskutieren auch die Herausforderungen im Projektmanagement und die Notwendigkeit, die internen Hausaufgaben zu machen, bevor man Förderanträge stellt. Der Podcast bietet wertvolle Einblicke und Perspektiven für alle, die im Bereich Fördermittel tätig sind.

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Innovative Bewerber identifizieren im Interview

Basierend auf der Self-Worth-Theory unterscheidet Covington verschiedene Motivationstypen, die sich in ihrem Umgang mit Erfolg und Misserfolg unterscheiden. Dies kann gerade in Bereichen von innovativer und selbstgesteuerter Arbeit von hoher Bedeutung sein.
Die folgenden Interview-Fragen unterstützen beim identifizieren der verschiedenen Typen.

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Ideen verwirklichen: Innovationskraft in sozialen Organisationen

In dieser Folge von „Wirkungshebel“ spricht Thomas Schönweitz, Geschäftsführer von whitespring, darüber, warum Innovation in der Sozialwirtschaft nicht mit einer guten Idee beginnt, sondern mit den richtigen Rahmenbedingungen. Im Mittelpunkt steht das LISA-Modell – Learning, Ideation, Sharing und Acting. Es zeigt, wie aus Inspiration und Austausch tatsächlich konkrete Lösungen entstehen.

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Psychologie: Die Selbstwert-Theorie

Die Self-Worth-Theory nach Covington und ihre Relevanz für Transformation & Change-Prozesse
Kernaussage:
Die Self-Worth-Theory von Martin Covington erklärt, warum Menschen im Kontext von Veränderungen oft Widerstand zeigen: Ihr Selbstwertgefühl ist eng mit Erfolg, Leistung und dem Vermeiden von Fehlern verknüpft. In Change-Prozessen kann dies sowohl förderlich als auch hinderlich sein. Erfolgreiche Transformationen gelingen besser, wenn die psychologischen Mechanismen dieser Theorie erkannt und berücksichtigt werden.

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Wie alles zusammenhängt…

Es gibt unzählige Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle, für neue Technologien und Startups. Die Herausforderungen unserer Zeit erfordern regelrecht radikale und disruptive Antworten.
Ein Seriengründer meinte neulich zu mir, man müsse einfach Bagger kaufen und vermieten. Bei dem Infrastruktur-Rückstand in Deutschland gibt es hier einen riesigen Bedarf.
Günther Faltin zeigt mit seinem Konzept der Teekampagne und daraus entstandenen Derivaten, dass viele Lücken und Nischen für Geschäftsmodelle bestehen.
Warum also einen umfangreichen Innovationsprozess?
Innovation ist die Suche nach, und die Umsetzung von Neuem. In den meisten Fällen sind damit neue Technologien (radikale Innovation) oder neue Geschäftsmodelle (disruptive Innovation) oder eine Kombination aus beidem (architekturale Innovation) gemeint. Es ist die Umwandlung von Wissen in Kapital (im Gegensatz dazu ist Wissenschaft die Umwandlung von Kapital in Wissen).

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Das LISA-Modell: Mit vier einfachen Schritten zur Innovationskultur

Die Kreativität Ihrer Mitarbeitenden ist der Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit Ihrer Organisation – doch die meisten Unternehmen der Sozialwirtschaft lassen dieses Potenzial ungenutzt liegen. Das LISA-Modell zeigt Ihnen, wie Sie systematisch eine Kultur der Innovation aufbauen, die nicht nur Ihre Mitarbeitenden entlastet, sondern auch nachhaltig bessere Lösungen für Ihre Zielgruppen schafft.
Die Sozialwirtschaft steht vor beispiellosen Herausforderungen: demografischer Wandel, Fachkräftemangel, digitale Transformation und gleichzeitig der Anspruch, menschenzentrierte Lösungen zu entwickeln. Während viele Organisationen auf externe Berater oder teure Technologien setzen, übersehen sie oft die wichtigste Ressource: die Kreativität und das Wissen ihrer eigenen Mitarbeitenden.
Das LISA-Modell – entwickelt aus über 15 Jahren Erfahrung in der Innovationsbegleitung – bietet einen systematischen Ansatz, um diese verborgenen Potenziale zu aktivieren und eine nachhaltige Innovationskultur aufzubauen.

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Change-Prozesse in der Sozialwirtschaft

In dieser Folge von „Wirkungshebel“ spricht Thomas Schönweitz, Geschäftsführer von whitespring, über die Schlüsselrolle der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft und warum technischer Fortschritt allein nicht ausreicht. Im Fokus stehen wirkungsvolle Strategien für Veränderungen, praxisnahe Projekte zur Mitarbeiterentlastung und die Herausforderungen des demografischen Wandels. Erfahren Sie, wie soziale Einrichtungen durch gezielte digitale Lösungen nicht nur ihre Effizienz steigern, sondern auch die Zufriedenheit und Bindung ihrer Mitarbeitenden erhöhen. Lernen Sie, wie der Change-Prozess gelingen kann und welche Faktoren für eine erfolgreiche Transformation entscheidend sind.

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KI in der Sozialwirtschaft: Vom Hype zur praktischen Umsetzung

Interview mit Thomas Schönweitz über konkrete KI-Anwendungen und strategische Entscheidungen
Thomas Schönweitz sprach auf der Geschäftsführendenkonferenz der Diakonie in Bayern über praktische KI-Einsätze in sozialen Organisationen. Im Interview erklärt er, warum die Sozialwirtschaft momentan wie ein Startup agieren muss und welche konkreten KI-Lösungen bereits heute funktionieren.

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Die 5 Stufen der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft

Ein Praxisleitfaden für nachhaltigen digitalen Wandel
„Gute Schnittstellen sind wichtiger als ein zentrales führendes System.“ Diese Erkenntnis aus unserem aktuellen Praxisleitfaden zur Datenstrategie bringt auf den Punkt, worauf es bei der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft wirklich ankommt: Nicht die perfekte All-in-One-Lösung führt zum Erfolg, sondern das intelligente Zusammenspiel verschiedener Systeme.
Nach über einem Jahrzehnt der Begleitung von Digitalisierungsprojekten haben wir ein Modell entwickelt, das Klarheit in die oft verwirrende Vielfalt digitaler Möglichkeiten bringt: Die 5 Stufen der Digitalisierung.

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