/* * Template Name: Blog * Template Post Type: */ whitespring | Digitalisierung für die Sozialwirtschaft

Das LISA-Modell: Mit vier einfachen Schritten zur Innovationskultur

Die Kreativität Ihrer Mitarbeitenden ist der Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit Ihrer Organisation – doch die meisten Unternehmen der Sozialwirtschaft lassen dieses Potenzial ungenutzt liegen. Das LISA-Modell zeigt Ihnen, wie Sie systematisch eine Kultur der Innovation aufbauen, die nicht nur Ihre Mitarbeitenden entlastet, sondern auch nachhaltig bessere Lösungen für Ihre Zielgruppen schafft.
Die Sozialwirtschaft steht vor beispiellosen Herausforderungen: demografischer Wandel, Fachkräftemangel, digitale Transformation und gleichzeitig der Anspruch, menschenzentrierte Lösungen zu entwickeln. Während viele Organisationen auf externe Berater oder teure Technologien setzen, übersehen sie oft die wichtigste Ressource: die Kreativität und das Wissen ihrer eigenen Mitarbeitenden.
Das LISA-Modell – entwickelt aus über 15 Jahren Erfahrung in der Innovationsbegleitung – bietet einen systematischen Ansatz, um diese verborgenen Potenziale zu aktivieren und eine nachhaltige Innovationskultur aufzubauen.

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Change-Prozesse in der Sozialwirtschaft

In dieser Folge von „Wirkungshebel“ spricht Thomas Schönweitz, Geschäftsführer von whitespring, über die Schlüsselrolle der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft und warum technischer Fortschritt allein nicht ausreicht. Im Fokus stehen wirkungsvolle Strategien für Veränderungen, praxisnahe Projekte zur Mitarbeiterentlastung und die Herausforderungen des demografischen Wandels. Erfahren Sie, wie soziale Einrichtungen durch gezielte digitale Lösungen nicht nur ihre Effizienz steigern, sondern auch die Zufriedenheit und Bindung ihrer Mitarbeitenden erhöhen. Lernen Sie, wie der Change-Prozess gelingen kann und welche Faktoren für eine erfolgreiche Transformation entscheidend sind.

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KI in der Sozialwirtschaft: Vom Hype zur praktischen Umsetzung

Interview mit Thomas Schönweitz über konkrete KI-Anwendungen und strategische Entscheidungen
Thomas Schönweitz sprach auf der Geschäftsführendenkonferenz der Diakonie in Bayern über praktische KI-Einsätze in sozialen Organisationen. Im Interview erklärt er, warum die Sozialwirtschaft momentan wie ein Startup agieren muss und welche konkreten KI-Lösungen bereits heute funktionieren.

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Die 5 Stufen der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft

Ein Praxisleitfaden für nachhaltigen digitalen Wandel
„Gute Schnittstellen sind wichtiger als ein zentrales führendes System.“ Diese Erkenntnis aus unserem aktuellen Praxisleitfaden zur Datenstrategie bringt auf den Punkt, worauf es bei der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft wirklich ankommt: Nicht die perfekte All-in-One-Lösung führt zum Erfolg, sondern das intelligente Zusammenspiel verschiedener Systeme.
Nach über einem Jahrzehnt der Begleitung von Digitalisierungsprojekten haben wir ein Modell entwickelt, das Klarheit in die oft verwirrende Vielfalt digitaler Möglichkeiten bringt: Die 5 Stufen der Digitalisierung.

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DIKW Pyramide

Ein Modell zur Strukturierung und Hierarchisierung von Daten, Informationen, Wissen und Weisheit
Die DIKW (Data-Information-Knowledge-Wisdom) Pyramide ist ein fundamentales Modell des Wissensmanagements, das in den 1980er Jahren entwickelt wurde. Das Tool eignet sich besonders gut für die Analyse und Strukturierung von Wissensmanagement-Prozessen in Organisationen sowie für die strategische Planung von Informationsflüssen. Es hilft Teams und Organisationen dabei, den Weg von rohen Daten bis hin zu anwendbarer Weisheit systematisch zu verstehen und zu gestalten.

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Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Ein Kommunikationsmodell zur empathischen Verbindung und konstruktiven Konfliktlösung

Dauer: 90-180 Minuten
Anwendung: Physisch oder Virtuell
Materialien: Flipchart/Whiteboard, Marker, Handouts mit den 4 Schritten, Beispielsituationen auf Karten
Teilnehmende: 6-15 Teilnehmer:innen

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) wurde in den 1960er Jahren von dem amerikanischen Psychologen Marshall B. Rosenberg entwickelt. Sie ist besonders wertvoll in Konfliktsituationen und überall dort, wo Menschen respektvoll und wertschätzend miteinander kommunizieren möchten. Das Tool eignet sich hervorragend für Team-Entwicklungsprozesse und kann zu jedem Zeitpunkt eingesetzt werden, um die Kommunikationskultur nachhaltig zu verbessern.

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Psychologie: Selbstbestimmungstheorie nach Deci & Ryan

Wissenschaftlich fundiertes Modell zur Analyse und Förderung von Motivation und Wohlbefinden

Dauer: 90-120 Minuten
Anwendung: Physisch oder Virtuell
Materialien: Flipchart/Whiteboard, Moderationskarten, Stifte, Handout zur Theorie
Teilnehmende: 6-15 Teilnehmer:innen

Die Selbstbestimmungstheorie (SDT) wurde von Edward L. Deci und Richard M. Ryan in den 1980er Jahren entwickelt und gehört zu den einflussreichsten Motivationstheorien. Sie erklärt, wie intrinsische und extrinsische Motivation entstehen und welche Grundbedürfnisse erfüllt sein müssen, damit Menschen ihr volles Potenzial entfalten können. Das Tool eignet sich besonders für Führungskräfte-Entwicklung und Team-Workshops, in denen es um nachhaltige Motivation geht.

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