Beratung · CRM und Kundendaten
CRM-Einführung in der Sozialwirtschaft
Anfragen in Outlook, Kundennummern in Excel, Auftragsbestätigungen auf Papier: So sieht Kundenverwaltung in vielen Trägern heute aus. Wir führen Customer-Relationship-Management (CRM) so ein, dass es im Alltag ankommt: Daten zentral, DSGVO-konform mit Double-Opt-in, und mit Routinen, die das Nachfassen tragen.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
So führen wir ein CRM ein
Warum mit uns
Häufige Fragen zur CRM-Einführung
Welches CRM empfehlen Sie?
Wir sind systemoffen. Oft fällt die Wahl auf HubSpot: breite Integrationen, Anmeldung über Microsoft 365, stabil, und man kommt im Zweifel auch wieder heraus. Ehrlich gesagt: günstig ist es nicht. Entscheidend ist, was zu Ihrer Organisation und Ihren Prozessen passt.
Dürfen wir als kirchlicher Träger solche Werkzeuge überhaupt einsetzen?
Ja. Unsere Einführungen wurden von Caritas-Datenschutzstellen freigegeben, inklusive HubSpot, Mailchimp und Typeform. Voraussetzung ist eine saubere Konfiguration: Double-Opt-in, Cookie-Hinweise, klare Zwecke.
Was passiert mit unseren Bestandsdaten?
Sie werden bereinigt, statt blind importiert: automatisierter Abgleich, händischer Check, danach persönliches Nachtelefonieren zur Aktualisierung. Das ist Arbeit, aber genau dabei entsteht eine Datenbasis, mit der Sie wirklich arbeiten können.
Wie lange dauert eine Einführung?
Erste Zuflüsse (Formulare mit Double-Opt-in, automatische Antworten) stehen nach wenigen Wochen. Bereinigung, Anbindungen und Routinen wachsen danach in Zyklen, im laufenden Betrieb.
Übernehmen Sie auch die technische Anbindung an SAP oder Fachverfahren?
Wir konzipieren und orchestrieren sie. Die Entwicklung von Adaptern und Konfiguratoren übernehmen erfahrene Entwicklungspartner, mit denen wir solche Anbindungen bereits umgesetzt haben.
Wo stehen Ihre Kundendaten heute?
Erzählen Sie uns in 15 Minuten, wie Anfragen und Kontakte bei Ihnen heute laufen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was ein CRM bei Ihnen leisten würde und was nicht.