Beiträge zu Digitalisierung
„Register der Ratlosigkeit“: Was das ProCare-Panel über die Zukunft der Pflegefinanzierung verrät
Auf dem ProCare Kongress 2026 kritisierten bpa, DEVAP, Paritätischer und Deutscher Pflegerat den Zukunftspakt Pflege einhellig. 3.240 Euro Eigenanteil, 500 Mio. Außenstände, keine verbindlichen Zahlen im Reformpapier. Was Träger jetzt tun können.
Pflege braucht neue Erlösquellen: Sechs privatwirtschaftliche Geschäftsmodelle für Sozialwirtschafts-Träger
199 Insolvenzen stationär, 181 ambulant – allein 2024. Wer als Pflegeanbieter auf politische Reformen wartet, verliert Zeit. Welche privatwirtschaftlichen Erlösquellen sich jetzt realistisch erschließen lassen.
Digitale Verwaltung: Die 5 Missverständnisse, die echte Transformation verhindern
Warum deutsche Verwaltungen nicht digital werden – obwohl alle es wollen
Beim Behördenspiegel Zukunftskongress hat Dr. Fabian Mehring, Bayerischer Digitalminister, eine bemerkenswert ehrliche Standortbestimmung vorgenommen. Keine Sonntagsrede über tolle Leuchtturmprojekte. Stattdessen: Eine klare Analyse, warum deutsche Verwaltungen bei der Digitalisierung ins Straucheln geraten – und was sich fundamental ändern muss.
Warum gute Ideen in der Sozialwirtschaft scheitern
Und wie Teams mutiger werden können
Fachkräftemangel, Burnout und Teams, die zwischen Bürokratie und Menschlichkeit aufgerieben werden – die Sozialwirtschaft steht unter enormem Druck. Trotzdem heißt es oft: „Innovation? Bei uns geht’s um Menschen, nicht um Profit.“
Herausforderung & Chance: Digitalstrategie in der Sozialwirtschaft
In dieser Folge spricht Thomas Schönweitz über die Bedeutung und Herausforderungen von Digitalstrategien in der Sozialwirtschaft. Er erläutert, warum Digitalisierung zunächst als Mehrbelastung wahrgenommen wird, aber langfristig Entlastung und Effizienzgewinne bringt. Schwerpunkte sind der aktuelle Stand in der Branche, typische Stolpersteine, die Rolle der Organisationskultur sowie praxisnahe Tipps für gelingende digitale Transformation. Dabei betont er, wie wichtig eine strukturierte, partizipative Herangehensweise und kontinuierliche Begleitung sind, um Mitarbeitende mitzunehmen und erfolgreiche Veränderungsprozesse zu ermöglichen. Die Folge zeigt Wege auf, wie soziale Träger mit Digitalstrategien zukunftsfähig und resilient aufgestellt werden können.
Digitale Strategie in der Sozialwirtschaft: Ein Interview
Die Sozialwirtschaft steht vor enormen Herausforderungen: Budgetkürzungen, Fachkräftemangel und steigende Kosten zwingen Organisationen zum Umdenken. Digitalisierung kann hier der Schlüssel zur Lösung sein – wenn sie richtig angegangen wird.
Stufen der Digitalisierung
Vom Open Data Modell zur praktischen Digitalisierungsstrategie
2010 stellte Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, das 5-Star Open Data Model vor – ein System zur Bewertung der Nutzbarkeit öffentlicher Daten, von einfachen PDFs bis zu vollständig verlinkten, semantischen Daten.
Was Berners-Lee für Open Government Data entwickelte, beschreibt universell den digitalen Reifegrad von Daten. Bei whitespring haben wir dieses Modell für die praktische Digitalisierungsarbeit adaptiert. Statt auf öffentliche Verfügbarkeit fokussieren wir uns auf die interne Nutzbarkeit von Daten – insbesondere im Kontext moderner KI-Systeme.
Die folgende Betrachtung zeigt, wie Datenformate und ihre Speicherung die Nutzbarkeit in Organisationen beeinflussen – und warum dies im KI-Zeitalter entscheidend ist.
Digitalisierung mit Herz: Der Leitfaden für Digital-Lotsen
In der Sozialwirtschaft scheitern Digitalisierungsprojekte selten an der Technologie – sie scheitern an den Menschen. Genauer gesagt: daran, dass Menschen nicht mitgenommen werden. Diese Erkenntnis steht im Zentrum unseres neuen eBooks "Leitfaden Digital-Lotsen", das heute kostenlos zum Download zur Verfügung steht.
Warum 80% der Digitalisierung nichts mit Technik zu tun haben
Nach 15 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Innovationsprozessen ist mir eines kristallklar geworden: Die größte Herausforderung bei Digitalisierungsprojekten liegt nicht in der Technologie selbst, sondern im Menschen. Wie oft haben wir erlebt, dass technisch perfekte Lösungen scheitern, weil die Mitarbeitenden nicht mitgenommen wurden?
Besonders in der Sozialwirtschaft, wo Menschen bewusst Berufe gewählt haben, die traditionell wenig digitalisiert waren, braucht es einen anderen Ansatz. Einen menschenzentrierten Ansatz.
Digital-Lotsen: Kollegen helfen Kollegen
Das Digital-Lotsen-Konzept setzt genau hier an. Statt externe Schulungen oder Top-Down-Implementierungen zu fahren, aktivieren wir das, was in sozialen Organisationen ohnehin vorhanden ist: die Bereitschaft, sich gegenseitig zu helfen.
Digital-Lotsen sind Ihre eigenen Mitarbeitenden, die als Brückenbauer zwischen der Welt der Technologie und der Welt der sozialen Arbeit fungieren. Sie sprechen beide Sprachen: die der Technik und die der menschlichen Bedürfnisse.
Was Sie in diesem Leitfaden finden
Der 116-seitige Leitfaden ist kein theoretisches Werk, sondern ein praktisches Werkzeug für die Umsetzung:
Theoretische Grundlagen: Warum Digital-Lotsen funktionieren (Rogers' Diffusion of Innovation, Psychologische Sicherheit, Systemtheorie)
Praktisches Modell: Sechs Kernrollen der Digital-Lotsen und wie Sie die richtigen Menschen finden
Implementierungsstrategie: Vierphasiger Ansatz von der Vorbereitung bis zur nachhaltigen Verankerung
Buddy-System: Strukturierte Beziehungen für nachhaltiges Lernen
Kommunikationskonzepte: Zielgruppenspezifische Strategien für alle Stakeholder
Entlastung statt Belastung
Der whitespring-Ansatz hat einen klaren Fokus: Jedes Digitalisierungsprojekt muss von Tag eins an zu spürbarer Entlastung der Mitarbeitenden führen. Nicht in drei Jahren, nicht nach der "Umstellungsphase" – sondern sofort.
Mitarbeitende, die erleben, dass Digitalisierung ihnen hilft, statt sie zusätzlich zu belasten, werden zu den stärksten Befürwortern weiterer Veränderungen.
Für wen ist dieser Leitfaden?
Geschäftsführende und Vorstände sozialer Organisationen
IT- und Digitalisierungsverantwortliche
Führungskräfte, die ihre Teams durch Veränderungsprozesse begleiten
Organisationsentwickler und Berater
Alle, die verstehen wollen, warum manche Digitalisierungsprojekte scheitern und andere erfolgreich sind
Jetzt kostenlos herunterladen
Die Sozialwirtschaft braucht Menschen, die verstehen, wie Veränderung funktioniert, und die ihre Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen, das Beste aus neuen Möglichkeiten zu machen.
Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Digitalisierung das wird, was sie sein sollte: Ein Werkzeug, das Menschen entlastet und ihnen mehr Zeit für das gibt, wofür sie in die Sozialwirtschaft gegangen sind – die Arbeit am Menschen.
KI aus Sicht von Start-Ups und was die Sozialwirtschaft daraus lernen kann
In dieser Diskussion wird die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Sozialwirtschaft beleuchtet. Thomas Schönweitz erklärt, wie KI seit über zehn Jahren in verschiedenen Anwendungen genutzt wird und welche Herausforderungen die Sozialwirtschaft derzeit bewältigen muss. Er betont die Notwendigkeit, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und die Mitarbeiter zu entlasten. Zudem wird die Bedeutung von Investitionen in KI und die zukünftige Entwicklung des Internets thematisiert. Praktische Anwendungen von KI in der Sozialwirtschaft werden anhand von Fallstudien vorgestellt, und es wird auf die Wichtigkeit von Datenqualität und APIs hingewiesen.
90% Bewilligung von Förderprojekten? Eine Frage des Mindset
In diesem Podcast sprechen Thomas Schönweitz und Kim Raab über das Thema Fördermittel und das notwendige Mindset, um erfolgreich Fördermittel zu akquirieren. Kim Raab, eine erfahrene Fördermittelberaterin, teilt ihre Einsichten über die Rolle von Fördermitteln im Sozialbereich, die Veränderungen im Fördermittelbereich, die Bedeutung von Beziehungsarbeit und Transparenz sowie Tipps für die erfolgreiche Fördermittelakquise. Sie diskutieren auch die Herausforderungen im Projektmanagement und die Notwendigkeit, die internen Hausaufgaben zu machen, bevor man Förderanträge stellt. Der Podcast bietet wertvolle Einblicke und Perspektiven für alle, die im Bereich Fördermittel tätig sind.
Ideen verwirklichen: Innovationskraft in sozialen Organisationen
In dieser Folge von „Wirkungshebel“ spricht Thomas Schönweitz, Geschäftsführer von whitespring, darüber, warum Innovation in der Sozialwirtschaft nicht mit einer guten Idee beginnt, sondern mit den richtigen Rahmenbedingungen. Im Mittelpunkt steht das LISA-Modell – Learning, Ideation, Sharing und Acting. Es zeigt, wie aus Inspiration und Austausch tatsächlich konkrete Lösungen entstehen.
Change-Prozesse in der Sozialwirtschaft
In dieser Folge von „Wirkungshebel“ spricht Thomas Schönweitz, Geschäftsführer von whitespring, über die Schlüsselrolle der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft und warum technischer Fortschritt allein nicht ausreicht. Im Fokus stehen wirkungsvolle Strategien für Veränderungen, praxisnahe Projekte zur Mitarbeiterentlastung und die Herausforderungen des demografischen Wandels. Erfahren Sie, wie soziale Einrichtungen durch gezielte digitale Lösungen nicht nur ihre Effizienz steigern, sondern auch die Zufriedenheit und Bindung ihrer Mitarbeitenden erhöhen. Lernen Sie, wie der Change-Prozess gelingen kann und welche Faktoren für eine erfolgreiche Transformation entscheidend sind.
Die 5 Stufen der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft
Ein Praxisleitfaden für nachhaltigen digitalen Wandel
„Gute Schnittstellen sind wichtiger als ein zentrales führendes System.“ Diese Erkenntnis aus unserem aktuellen Praxisleitfaden zur Datenstrategie bringt auf den Punkt, worauf es bei der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft wirklich ankommt: Nicht die perfekte All-in-One-Lösung führt zum Erfolg, sondern das intelligente Zusammenspiel verschiedener Systeme.
Nach über einem Jahrzehnt der Begleitung von Digitalisierungsprojekten haben wir ein Modell entwickelt, das Klarheit in die oft verwirrende Vielfalt digitaler Möglichkeiten bringt: Die 5 Stufen der Digitalisierung.
Der deutsche Servicestandard: Wegweiser für eine nutzerorientierte Digitalisierung der Verwaltung
Wie 13 klare Kriterien die Transformation öffentlicher Services revolutionieren und was die Sozialwirtschaft daraus lernen kann
Einleitung: Deutschland digitalisiert seine Verwaltung – endlich systematisch
Nach Jahren des digitalen Stillstands wagt Deutschland einen entscheidenden Schritt: Mit dem Servicestandard auf servicestandard.gov.de setzt die Bundesregierung erstmals verbindliche Maßstäbe für die Entwicklung digitaler Verwaltungsservices. Was in Großbritannien bereits seit 2014 erfolgreich praktiziert wird, kommt nun auch nach Deutschland – ein strukturiertes Framework, das Bürgerservices tatsächlich nutzbar macht.
Perspektiven des Wettbewerbs
Über diese Folge
Glaubenssätze stärken einen Pitch
Über diese Folge
Von der Förderung zur Unabhängigkeit
Über diese Folge
Beyond the Buzz: Building Communities with Purpose
Über diese englische Folge

















