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Wichtige Neuerungen 2026

Sozialwirtschaft 2026: Was Führungskräfte jetzt wissen müssen
Das Jahr 2026 bringt für die Sozialwirtschaft tiefgreifende Veränderungen: Am 1. Januar 2026 treten das Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP), ein erhöhter Mindestlohn von 13,90 € und verschärfte KI-Regulierungen in Kraft. Der Fachkräftemangel bleibt mit prognostizierten 500.000 fehlenden Pflegekräften bis 2030 die größte Herausforderung. Gleichzeitig eröffnen neue Führungsansätze, die 4-Tage-Woche und digitale Transformation Chancen zur Attraktivitätssteigerung. Dieser Bericht fasst die wichtigsten Entwicklungen, Termine und Handlungsfelder für Januar 2026 und darüber hinaus zusammen.

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5 Gründe warum Organisationsentwicklung in der Sozialwirtschaft jetzt wichtig ist

Die Sozialwirtschaft steht vor einem Wendepunkt. 63% aller Einrichtungen bezeichnen den Fachkräftemangel als ihre größte existenzielle Herausforderung – gleichzeitig erwarten 44% der Organisationen für 2025 ein Defizit. Diese Zahlen aus dem aktuellen Trendbarometer Sozial- und Gesundheitswirtschaft zeigen: Wer seine Organisation nicht aktiv weiterentwickelt, riskiert seine Zukunftsfähigkeit. Doch klassische Unternehmensberatung greift in der besonderen Welt der Wohlfahrtspflege oft zu kurz. Die Sozialwirtschaft braucht eigene Wege – partizipative Ansätze, die Menschen mitnehmen und nachhaltige Veränderung ermöglichen.

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2026 ohne ConSozial – welche Events füllen die Lücke?

Die ConSozial macht 2026 eine kreative Pause. Nach rückläufigen Ausstellerzahlen hat das Bayerische Sozialministerium eine Evaluierung angestoßen – die Messe soll 2027 mit neuem Konzept zurückkommen. Für alle, die sich 2026 vernetzen, weiterbilden und inspirieren lassen wollen, stellt sich jetzt die Frage: Wo treffen wir uns?
Hier sind meine Top 10 Events für die Sozialwirtschaft 2026 – von Digitalisierung über KI bis Innovation.

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Future Skills 2030: Welche Kompetenzen die Sozialwirtschaft jetzt entwickeln muss

Der Stifterverband hat Ende 2025 sein aktualisiertes Framework "Future Skills 2030" veröffentlicht – und die Ergebnisse sind hochrelevant für Führungskräfte und Organisationen in der Sozialwirtschaft. Denn während sich andere Branchen bereits intensiv mit Zukunftskompetenzen auseinandersetzen, steht die Sozialwirtschaft vor einer besonderen Herausforderung: Sie muss nicht nur mit dem technologischen Wandel Schritt halten, sondern gleichzeitig ihre soziale Mission erfüllen, mit knappen Ressourcen wirtschaften und den Fachkräftemangel bewältigen.

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Warum gute Ideen in der Sozialwirtschaft scheitern

Und wie Teams mutiger werden können

Fachkräftemangel, Burnout und Teams, die zwischen Bürokratie und Menschlichkeit aufgerieben werden – die Sozialwirtschaft steht unter enormem Druck. Trotzdem heißt es oft: „Innovation? Bei uns geht’s um Menschen, nicht um Profit.“

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Innovationstypen in der Sozialwirtschaft

Für ein erfolgreiches Innovationsmanagement in der Sozialwirtschaft ist es entscheidend zu verstehen, dass Innovation nicht gleich Innovation ist. Innovation kann unterschiedliche Formen annehmen, je nachdem, wo sie ihren Ursprung hat und welche strategischen oder wirtschaftlichen Ziele damit verfolgt werden. Der hier vorgestellte Framework unterscheidet neun verschiedene Innovationstypen, die sich entlang zweier zentraler Dimensionen organisieren lassen.

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Herausforderung & Chance: Digitalstrategie in der Sozialwirtschaft

In dieser Folge spricht Thomas Schönweitz über die Bedeutung und Herausforderungen von Digitalstrategien in der Sozialwirtschaft. Er erläutert, warum Digitalisierung zunächst als Mehrbelastung wahrgenommen wird, aber langfristig Entlastung und Effizienzgewinne bringt. Schwerpunkte sind der aktuelle Stand in der Branche, typische Stolpersteine, die Rolle der Organisationskultur sowie praxisnahe Tipps für gelingende digitale Transformation. Dabei betont er, wie wichtig eine strukturierte, partizipative Herangehensweise und kontinuierliche Begleitung sind, um Mitarbeitende mitzunehmen und erfolgreiche Veränderungsprozesse zu ermöglichen. Die Folge zeigt Wege auf, wie soziale Träger mit Digitalstrategien zukunftsfähig und resilient aufgestellt werden können.

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Deutschland Resilient: Wie sich die Sozialwirtschaft auf Krisenszenarien vorbereiten muss

Ein Gespräch mit Gerhard Müller über Resilienz, NATO Host Nation Support und die Verantwortung der Zivilgesellschaft
Ich hatte Zeit. Während ich mir die Zeit vertrieb und darauf wartete, dass meine Frau mit ihrem Friseurtermin fertig ist, schlenderte ich in eine Buchhandlung. In der Auslage fiel mir das aktuelle Buch "Deutschland im Ernstfall" von Ferdinand Gehringer und Johannes Steger in die Hände.

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Stufen der Digitalisierung

Vom Open Data Modell zur praktischen Digitalisierungsstrategie
2010 stellte Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, das 5-Star Open Data Model vor – ein System zur Bewertung der Nutzbarkeit öffentlicher Daten, von einfachen PDFs bis zu vollständig verlinkten, semantischen Daten.
Was Berners-Lee für Open Government Data entwickelte, beschreibt universell den digitalen Reifegrad von Daten. Bei whitespring haben wir dieses Modell für die praktische Digitalisierungsarbeit adaptiert. Statt auf öffentliche Verfügbarkeit fokussieren wir uns auf die interne Nutzbarkeit von Daten – insbesondere im Kontext moderner KI-Systeme.
Die folgende Betrachtung zeigt, wie Datenformate und ihre Speicherung die Nutzbarkeit in Organisationen beeinflussen – und warum dies im KI-Zeitalter entscheidend ist.

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Wie entsteht Vertrauen? – 36 Fragen zum Verlieben

Eine kleine psychologische Revolution in 36 Schritten
1997 stellte der Psychologe Arthur Aron eine revolutionäre Frage: Kann man Liebe im Labor erschaffen? Seine Antwort waren 36 sorgfältig ausgewählte Fragen, die in nur 45 Minuten zwei Fremde einander näher bringen sollten, als sie es normalerweise nach monatelangem Kennenlernen wären. Was als wissenschaftliches Experiment begann, wurde zu einem weltweiten Phänomen – nicht nur für Paare, sondern für alle zwischenmenschlichen Beziehungen.

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KI-Kompetenz in der Sozialwirtschaft: Kostenlose Schulungsangebote als pragmatische Lösung

Kompakte KI-Schulungen – ein reales Problem mit praktischen Lösungen
In Gesprächen mit Kollegen aus der Sozialwirtschaft wird immer wieder deutlich: Der Bedarf nach kompakten KI-Trainings für Mitarbeitende ist hoch, aber die verfügbaren Angebote sind oft zu umfangreich. Achtstündige Schulungen für jeden einzelnen Mitarbeiter? In der Realität sozialer Organisationen schlicht nicht umsetzbar – weder finanziell noch organisatorisch.
Aus diesem Grund habe ich eine Recherche zu kostenlosen KI-Schulungsangeboten durchgeführt, die den Anforderungen des EU AI Act entsprechen. Die wichtigste Erkenntnis vorab: Es gibt keine rechtliche Vorgabe zur Schulung – der AI Act fordert lediglich, dass Kompetenz sichergestellt wird. Wie das geschieht, bleibt jedem frei.

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KI aus Sicht von Start-Ups und was die Sozialwirtschaft daraus lernen kann

In dieser Diskussion wird die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Sozialwirtschaft beleuchtet. Thomas Schönweitz erklärt, wie KI seit über zehn Jahren in verschiedenen Anwendungen genutzt wird und welche Herausforderungen die Sozialwirtschaft derzeit bewältigen muss. Er betont die Notwendigkeit, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und die Mitarbeiter zu entlasten. Zudem wird die Bedeutung von Investitionen in KI und die zukünftige Entwicklung des Internets thematisiert. Praktische Anwendungen von KI in der Sozialwirtschaft werden anhand von Fallstudien vorgestellt, und es wird auf die Wichtigkeit von Datenqualität und APIs hingewiesen.

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90% Bewilligung von Förderprojekten? Eine Frage des Mindset

In diesem Podcast sprechen Thomas Schönweitz und Kim Raab über das Thema Fördermittel und das notwendige Mindset, um erfolgreich Fördermittel zu akquirieren. Kim Raab, eine erfahrene Fördermittelberaterin, teilt ihre Einsichten über die Rolle von Fördermitteln im Sozialbereich, die Veränderungen im Fördermittelbereich, die Bedeutung von Beziehungsarbeit und Transparenz sowie Tipps für die erfolgreiche Fördermittelakquise. Sie diskutieren auch die Herausforderungen im Projektmanagement und die Notwendigkeit, die internen Hausaufgaben zu machen, bevor man Förderanträge stellt. Der Podcast bietet wertvolle Einblicke und Perspektiven für alle, die im Bereich Fördermittel tätig sind.

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Innovative Bewerber identifizieren im Interview

Basierend auf der Self-Worth-Theory unterscheidet Covington verschiedene Motivationstypen, die sich in ihrem Umgang mit Erfolg und Misserfolg unterscheiden. Dies kann gerade in Bereichen von innovativer und selbstgesteuerter Arbeit von hoher Bedeutung sein.
Die folgenden Interview-Fragen unterstützen beim identifizieren der verschiedenen Typen.

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Ideen verwirklichen: Innovationskraft in sozialen Organisationen

In dieser Folge von „Wirkungshebel“ spricht Thomas Schönweitz, Geschäftsführer von whitespring, darüber, warum Innovation in der Sozialwirtschaft nicht mit einer guten Idee beginnt, sondern mit den richtigen Rahmenbedingungen. Im Mittelpunkt steht das LISA-Modell – Learning, Ideation, Sharing und Acting. Es zeigt, wie aus Inspiration und Austausch tatsächlich konkrete Lösungen entstehen.

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Psychologie: Die Selbstwert-Theorie

Die Self-Worth-Theory nach Covington und ihre Relevanz für Transformation & Change-Prozesse
Kernaussage:
Die Self-Worth-Theory von Martin Covington erklärt, warum Menschen im Kontext von Veränderungen oft Widerstand zeigen: Ihr Selbstwertgefühl ist eng mit Erfolg, Leistung und dem Vermeiden von Fehlern verknüpft. In Change-Prozessen kann dies sowohl förderlich als auch hinderlich sein. Erfolgreiche Transformationen gelingen besser, wenn die psychologischen Mechanismen dieser Theorie erkannt und berücksichtigt werden.

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